Herzlich willkommen beim Jagdverein Hubertus Witzenhausen e.V.,

der Vertretung der Jägerschaft im Altkreis Witzenhausen und Umgebung.


NEWS


Termine 2022 Hessen - Jagdgebrauchshund

Jagdverein Hubertus Witzenhausen e.V.

 

VJP am 10.04.2022 um Niestetal.
Nenngeld: 70,00/90,00 €,

 

HZP ohne Spur am 16 & 17.09.2022 um Niestetal/Mühlhausen.
Nenngeld: 100,00/120,00 €

 

VGP/VPS mit ÜN am 15 & 16.10.2022 um Niestetal/Witzenhausen
Nenngeld: 120,00/140,00 € + 20,00 € für Verweiser

 

BP am 30.10.2022 um Witzenhausen.
Nenngeld 75€ für das erste Modul und 25€ für jedes weitere Modul

 

Meldeschluss für alle Prüfungen ist 3 Wochen vor dem jeweiligen Termin. Die Nennungen für VJP/HZP/VGP/VPS sind auf Formblatt 1 des JGHV zu erstellen. Nennungen sind nur gültig bei gleichzeitiger Übersendung der Kopie von Vorder– und Rückseite der Ahnentafel. Bei nicht leserlichen sowie verspäteter Nennung ist eine Gebühr von 25,00€ zu errichten.

 

Nennungen für die JGHV-Prüfungen sind zu richten an:
Pietro Brede, Gartenbreite 10, 34393 Grebenstein-Burguffeln.

 

Nennungen für die BP sind zu richten an:
Vera Röhrig, Meissnerstr. 17, 37248 Waldkappel

 

Weitere Information zur Hundegruppe von Pietro Brede Mobil : 0172-2469210

 


 



Achtung:

Jungjägerkurs 2021/2022 bereits ausgebucht


Liebe Vereinsmitglieder,

die Ereignisse rund um die Corona-Krise wirken auch in unser Vereinsleben und die jagdlichen Tätigkeiten hinein.

Beachten Sie bitte folgendes:

 

Die Durchführung der Trichinenuntersuchung wird im Werra-Meissner-Kreis uneingeschränkt fortgeführt; d. h. die zur Untersuchung entnommenen Fleischproben können nach wie vor an den bekannten Annahmestellen in Eschwege und Witzenhausen abgegeben werden.

 

Jedoch ist für die Abgabe in Eschwege zu beachten, dass aufgrund einer Entscheidung der Verwaltungsleitung der Besucherverkehr ab sofort eingeschränkt wird; der Zugang zu unserem Dienstgebäude erfolgt nur noch mit Einlass, nachdem der Kunde sich durch die Türklingel oder durch einen Anruf bei den zuständigen Mitarbeitern bemerkbar gemacht hat. An den Zugangstüren sind entsprechende Hinweisschilder angebracht worden.


Jungfüchse und Jungmarderhunde sind in Hessen wieder ganzjährig bejagbar

Im am 31. März 2020 veröffentlichten Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen (Nr. 13/2020) wird die “Zweite Verordnung zur Änderung der Hessischen Jagdverordnung” verkündet. Das HMUKLV hat damit die vom Hessischen Staatsgerichtshof für verfassungswidrig erklärten Schonzeiten (Urteil vom 12.02.2020) revidiert.

 

Demnach wird die Hessische Jagdverordnung vom 10. Dezember 2015 wie folgt geändert:

  • Juvenile Füchse sind ganzjährig bejagbar
  • Steinmarder sind vom 16. Oktober bis zum 28. Februar bejagbar
  • Blässhühner sind vom 1. Oktober bis 15. Januar, soweit sie nicht nach Abs. 3 Satz 2 zu verschonen sind, bejagbar

Die Änderungen treten einen Tag nach Verkündung, am 1. April 2020 in Kraft.


Mit Veröffentlichung im Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen vom 24.02.2020 ist der Jungwaschbär wieder ganzjährig bejagbar. Die geänderte Verordnung trat am 25.02.2020 in Kraft.


Mit Verkündung im Bundesgesetzblatt am 19.02.2020 trat das nunmehr geänderte Waffengesetz einen Tag später in Teilen in Kraft. Der LJV berichtete: https://ljv-hessen.de/waffengesetz-geaendert/

 

Der LJV hatte die Vorsitzenden der Jagdvereine sowie seine Mitglieder bereits am 23.01.2020 per Newsletter darüber informiert, dass anstehende Jagdscheinverlängerungen möglichst direkt nach Eintreffen des Haftpflichtversicherungsnachweises vorgenommen werden sollten.

 

Die oberste Jagdbehörde (HMUKLV) reagierte auf die Gesetzesänderung und wies darauf hin, dass ab sofort vor der Verlängerung oder Neuerteilung eines Jagdscheines die Feststellung der Verfassungstreue durch eine Abfrage beim Landesamt für Verfassungsschutz im Rahmen der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit erfolgen müsse.